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Willkommen im WanderparadiesSt. Johann in Tirol

Schluchten und Gipfel, Wälder und Bergwiesen, weite Blicke und schmale Pfade.

Folgen Sie uns auf unserer Entdeckertour nach St. Johann in Tirol

Wir machen nicht nur Outdoor-Bekleidung für Naturgenießer und Wander-Fans, sondern sind mit Begeisterung auch selbst draußen unterwegs. Dabei faszinieren uns immer wieder neue Regionen mit ihrer traumhaften Natur, einem vielfältigen Angebot rund ums Wandern, aber auch mit besonderen kulinarischen Schmankerln. Dieses Mal waren wir in St. Johann in Tirol und haben euch tolle Touren- und kulinarischen Insider-Tipps mitgebracht. Damit könnt ihr dann gleich selbst die Gegend erkunden.

attraktive Urlaubsziele auf hohem Niveau

St. Johann in Tirol, Oberndorf, Kirchdorf und Erpfendorf

Zwischen den bekanntesten Bergen der Kitzbüheler Alpen, dem Kitzbüheler Horn auf der einen und dem markanten Kaisergebirge auf der anderen Seite, liegen die malerischen Orte St. Johann in Tirol, Oberndorf, Kirchdorf und Erpfendorf. Als Bestandteil der Kitzbüheler Alpen präsentieren sie sich als attraktive Urlaubsziele mit Wandermöglichkeiten von gemütlich bis hochalpin, für Naturgenießer und Abenteurer, für Fans der Alpenkultur und -kulinarik. Dank der guten Erreichbarkeit ist die Region auch ein perfektes Ziel für kürzere oder spontane Besuche.

 

Die vielfältige Landschaft in den Kitzbüheler Alpen fordert geradezu dazu auf, sie zu Fuß zu erleben. Auf gut markierten Wander- und Forstwegen können Naturliebhaber über Almen wandern, hohe Berggipfel erklimmen, wildromantische Bergseen oder Wasserfälle entdecken oder durch so manche Schlucht und Klamm steigen. Themenwanderungen, Lehrpfade und geführte Touren mit geprüften Berg- und Wanderführern sorgen für unvergessliche Momente. Dem Flügelschlag des Adlers folgend, startet die Wanderroute des Adlerweges, der quer durch das ganze Land führt, von St. Johann in Tirol über das Karwendelgebirge bis nach St. Anton am Arlberg und ins Lechtal.  

wandern und mehr

Die Region ist auch ein Hotspot für Radler und Mountainbiker.

Mehrere hundert Kilometer Rad- und Mountainbike-Wege durchziehen die Kitzbüheler Alpen. Dabei können Höhenmeter gewonnen oder Bike-Trails bezwungen werden oder man radelt gemütlich entlang der weiten Talböden vorbei an einladenden Raststätten und eindrucksvollen Naturschauplätzen. Die für Genussradler zu knackigen Anstiege können auch mit dem E-Bike bezwungen werden. Für Verleih-, Akkulade- und Wechselstationen ist gesorgt. 

Wer Entspannung und Abwechslung beim Golfen sucht, hat in den Kitzbüheler Alpen die Qual der Wahl: 13 gepflegte Golfplätze mit unverwechselbarer alpiner Landschaft und internationalem Flair stehen innerhalb einer Stunde Fahrzeit zum Abschlag bereit. 

Das Abenteuer suchen

Eine traumhafte Natur mit viel Abwechslung.

Abseits von idyllischer Naturschönheit und romantischen Almen bietet die Region auch extremere Herausforderungen. Wie wär’s einmal mit Fallschirmspringen, Tandem-Paragleiten, Hochseilgarten mit Flying Fox, Ballonfahren, Klettersteig, Canyoning oder Rafting? Schnupperkurse für mutige Einsteiger und Angebote für Cracks lassen jeden auf seine Kosten kommen. Zu den alternativen Highlights zählen die Kinderspielstraße,  die „Moor & More-Erlebniswelt“ sowie die Erlebnis-Hallen- und -freibäder mit Rutschen und Sauna-Welten.

Aufgetischt

Unverfälschten Tiroler Genuss erleben.

Unverfälschten Genuss erleben die Gäste mit herzhaften Schmankerln auf urigen Almhütten oder Berggasthöfen, was sich oft ideal mit einer Wanderung oder Radtour kombinieren lässt. Eines haben alle kulinarischen Angebote gemeinsam: die Frische, Qualität und weitgehend regionale Ausrichtung der Zutaten. Natürlich spielen hier in Tirol Knödel eine ganz besondere Rolle. Ein passender Event dazu ist der längste Knödeltisch der Welt mit 500 Metern Länge und 26.000 Knödeln. Für Abwechslung sorgen außerdem die Almfestwochen und die schon fast Kult gewordenen Musik-Events mit bekannten Künstler- und Showgruppen.

Naturprodukte nach gut gehüteten Familienrezepten Herr der Latschen

Einzigartige Produkte einer Region sind beliebte Souvenirs, die man von einer Reise gerne mit nach Hause nimmt. Wir hätten da eine Idee und eine schöne Geschichte dazu.

Manfred Lehnert führt in dritter Generation die Latschenbrennerei Hofmann im Kaiserbachtal. Gemeinsam mit seinem Sohn Alexander „zwickt“ er am dortigen Feldberg Latschenkiefern für die Produktion seiner gefragten Hochgebirgslatschenkiefer-Salbe, seinen Franzbranntwein sowie seine Seife und das Badesalz. Die Rezeptur der Marke mit dem roten Kaiseradler wird so gut gehütet wie die Zutatenliste von Coca-Cola. 

Mit der Latschenkiefer-Produktion angefangen hat die Großmutter seiner Frau, die „Latschen-Anna“, 1933 eigentlich am Unterberg in Kössen. Der Ertrag war mäßig, daher riet ihr ein Freund, sie solle doch ins Kaiserbachtal gehen, wo sie ausreichend krumm wachsende Bergkiefern fände. Also zog Anna ins Kaiserbachtal bei Kirchdorf in Tirol und legte den Grundstein für ein gutes Leben. Der Oberförster gewährte ihr ausreichend Zugriff auf die Latschen am Feldberg, einem Gebiet, das noch heute unter der Obhut der Österreichischen Bundesforste steht.

Schwiegervater Ernst zwickte mit einem Angestellten täglich – mit Ausnahme des freien Sonntags – auf ca. 1.300 Meter Höhe jeweils 600 kg Latschen für ein Kesselvolumen, die als Bündel mit einem Seil vom Berg ins Tal transportiert wurden. Die schwere Arbeit begann frühmorgens um 5 und dauerte bis 2 Uhr nachmittags. Anschließend wurde im Kessel das ätherische Öl destilliert – pro 600 kg Latschen gewinnt man bei diesem Verfahren 1,5 l reines Öl. 
Heute wird nicht mehr täglich gezwickt und destilliert. Aber 15 Kessel pro Saison, die hier im Kaiserbachtal ab spätestens Anfang Mai beginnt und bis Ende Oktober andauert, sind es immer noch, die er mit Sohn Alexander anheizt und verarbeitet. Im Hause Hofmann gibt es keine Maschinen oder Abfüllanlagen und das soll auch so bleiben. 

„Der Franzbranntwein war früher nur was für die alten Leute, die sich ihre schmerzenden Glieder damit einrieben – heute aber“, so Manfred Lehnert, „haben ihn vor allem die jungen Sportler wiederentdeckt. Müsste hingegen ein einziges Produkt stellvertretend für die gesamte Produktpalette stehen, dann wäre es wohl die „Wundersalbe“, die eigentlich „Hochgebirgslatschenkiefer-Salbe“ heißt. Eine alte Rezeptur der „Latschen-Anna“. Bei Schnupfen am besten direkt in die Nase reiben und die ätherischen Substanzen einfach wirken lassen. Der Schnupfen ist dann bald passé. Aber auch bei Abschürfungen und kleineren Wunden soll die Salbe Heilung bringen. 

Hochgenuss in St. Johann Das Tiroler Knödelfest

Knödel sind immer ein Thema. In Tirol im Allgemeinen. Und in St. Johann im Besonderen.

Denn am 22. September ab 12 Uhr steigt wieder das traditionelle Tiroler Knödelfest – mit dem längsten Knödeltisch der Welt. Das bedeutet Hochgenuss für Knödelfreunde in den Kitzbüheler Alpen. Speck-, Semmel-, Kas- und Marillenknödel sind jedes Jahr beim Tiroler Knödelfest in St. Johann die Lieblinge auf dem Teller. 19 Festwirte servieren 26.000 Knödel in 26 verschiedenen Sorten am 500 m langen Knödeltisch. Sechs Musikgruppen sorgen für beste Stimmung und Unterhaltung. 

Seit über 30 Jahren decken die St. Johanner den längsten Knödeltisch der Welt. Dabei wird die Speckbacher Straße in St. Johann zur riesigen „Open-Air-Gaststätte“, eingehüllt in den Duft von Press- und Kasknödeln, Spinat-, Speck- und Semmelknödeln sowie Germ- und Marillenknödeln. Das passende 40-seitige Knödel-Rezeptbuch können Sie sich jetzt schon gratis herunterladen. Ein bisschen kulinarische Einstimmung ist sicher kein Fehler. 


Die schönsten RoutenWandern in St. Johann

Die vielfältige Landschaft in den Kitzbüheler Alpen fordert geradezu dazu auf, sie zu Fuß zu erleben.

Die Mehrtagestour Koasa Trail

Der „Koasa Trail“ ist ein genussreicher Weitwanderweg und vereint die verschiedenen Naturschauplätze durch eine der schönsten Landschaften Tirols.

Schwierigkeit: Mittel
Distanz: 65,0 km
Höhenmeter: 3.750 Meter auf, 4.250 Meter ab
Höchster Punkt: 1.800 Meter
Schwierigkeit: mittel
 

Koasa Trail Download

Die erste Etappe geht über den sanften Ausläufer des Kaisers, den Niederkaiserkamm, von St. Johann nach Gasteig. Die Gehzeit beträgt rund sechs Stunden für die 11 km.

Familienwanderung Teufelsgasse

Der Sage nach hat der Teufel das gassenähnliche Labyrinth in den Fels geschlagen.

Schwierigkeit: Mittel
Dauer: 2:30 h
Distanz: 6,0 km
Höhenmeter: 300 Meter auf, 300 Meter ab
Höchster Punkt: 1.248 Meter
Beste Zeit: Ende April bis Ende Oktober

Teufelsgasse Download

Die im Sommer 2015 sanierte Teufelsgasse wurde um drei Erlebnispunkte erweitert und bietet nun mit dem Teufelskreis, der Teufelskanzel und dem Teufelsthron zusätzliche aufregende Empfindungen für Groß und Klein. Entdecken Sie die schönen Aussichtspunkte, die tückischen Seitenwege sowie die in Stein geritzten Initialen und Symbole der „sündigen Seelen“.

Für Abenteurer und Genießer Horn-Gipfel-Höhenweg

Von der Bergstation Harschbichl gehen Sie ein kurzes Stück entlang des Schotterweges leicht abwärts und danach gleich wieder bergauf. In zahlreichen Kehren schlängelt sich der Bergpfad über steile Almwiesen und wird auf halber Höhe zum Steig.

Schwierigkeit: Mittel
Dauer: 3:30 h
Distanz: 6,2 km
Höhenmeter: 600 Meter auf, 600 Meter ab
Höchster Punkt: 1.964 Meter
Beste Zeit: Anfang Juni bis Oktober

Horn-Gipfel-Höhenweg Download

Der Horn-Gipfel-Höhenweg ist ein gut ausgebauter und teilweise mit Drahtseilen gesicherter mittelschwieriger Bergwanderweg. Trittsicherheit, gute Ausrüstung und Wanderroutine im Gebirge ist jedoch erforderlich. Altschneefelder sind bis in den Juni möglich.