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Maier SportsSki trifft Yoga

Das müsste doch auch was für Skifahrer sein

Menschen, die Yoga machen schwärmen davon, dass es ihnen damit besser geht. Dass Geist und Körper eine bessere Balance finden. „Das müsste doch auch etwas für Skifahrer sein“, denkt sich unser Marketingleiter Stefan Taft als er mit Jessica Roß ins Gespräch kommt und erfährt, dass sie eine ambitionierte Fitness-Sportlerin ist, die zum Ausgleich auch intensiv Yoga betreibt. Zu diesem Zeitpunkt absolviert Jessica im Rahmen ihres Studiums ein mehrmonatiges Praktikum bei Maier Sports. Diese Gelegenheit gilt es zu nutzen. Die Entscheidung fällt spontan: Das wird ein Thema im Maier Sports Wintersport-Magazin. Wir bringen Yoga und Skifahren zusammen.

Jessica ist sofort bereit, ihr umfassendes Know-how über Muskeln, den menschlichen Körper, über das Skifahren und Yoga in den Dienst des Maier Sports Magazins zu stellen. Sie recherchiert, sucht die besten Yoga-Übungen für Skifahrer aus, gewinnt das Yoga-Studio Fox in Stuttgart Vaihingen als Kooperationspartner und bereitet das Fotoshooting vor. Und als Sahnehäubchen ist sie bereit, als Model für unsere Magazin-Strecke „Ski trifft Yoga“ ins Rampenlicht zu treten. Respekt. Vielen Dank an Jessica. Und dir viel Spaß bei Ski meets Yoga.

Jessica machte Ihre Übungen in der Maier Sports Hose Ophit W.

Stuhlhaltung Utkatasana

Die Stuhlhaltung ist gerade für Skifahrer eine super Übung. Du startest im Stehen mit einem hüftweiten Stand bei gleichmäßiger Fußbelastung (Tadasana/Berghaltung), die Arme zeigen nach oben, Handflächen zueinander. Die Beine werden leicht gebeugt, die Füße stehen unter dem Becken, die Hüfte ist leicht nach vorn gebeugt und der Oberkörper aufgerichtet. Das Becken wird gesenkt, als würde man auf einem Stuhl sitzen. Die Schienbeine können nun nach vorn geschoben werden, als würden sie gegen den Skischuhschaft gedrückt werden. Der Blick richtet  sich nach vorn. Die Handflächen zeigen nach innen.

Die Stuhlhaltung bereitet auf die Position auf Ski mit gebeugten Knien vor und stärkt so die Bein- und Gesäßmuskulatur, die die Knie unterstützt.

Herabschauender Hund Adho Mukha Svanasana

Komm aus der Berghaltung mit beiden Händen auf den Boden und mach einen weiten Ausfallschritt nach hinten. Das zweite Bein folgt. Beide Beine und Arme sind gestreckt, die Fersen versuchen den Boden zu erreichen. Das Gesäß wird dabei nach oben gestreckt. Wichtig ist, dass der Rücken gerade bleibt. Arme und Kopf bilden eine Linie mit dem Oberkörper. Der Blick führt nach unten.

Der herabschauende Hund sorgt für starke Arme, Handgelenke,  eine Dehnung der Achillessehne, der rückseitigen Beinmuskulatur  und des unteren Rückens und streckt die Schulterblätter. 

Das Dreieck Trikonasana

Ausgehend von der Berghaltung wird das linke Bein weit nach hinten gestellt. Der rechte Fuß zeigt nach vorn, die Beine werden durchgestreckt. Die Arme werden zur Seite ausgestreckt, die Schultern bleiben entspannt. Der Oberkörper wird bei langem Rücken nach rechts zum vorderen Bein gebeugt. Dabei führt der rechte Arm zum Boden und wird neben dem rechten Fuß abgestützt. Wer nicht beweglich genug ist, kann mit der Hand den Unterschenkel umfassen. Der linke Arm zeigt in einer Linie nach oben, der Blick richtet sich zum oberen Arm. Wichtig ist, dass der Rücken lang bleibt und die Hüfte seitlich zur Yogamatte steht. Vergiss nicht die andere Seite.

Das Dreieck stärkt die Oberschenkelmuskeln und sorgt für eine Flexibilisierung der Hüftgelenke, Streckung des Rückens und Dehnung der Hüftmuskulatur, Oberschenkel und Waden.

Krieger III Virabhadrasana

Diese Asana erinnert an die Standwaage. Ausgangshaltung ist die Berghaltung. Hebe die Arme über den Kopf, ein Bein verlässt den Boden und wird nach gestreckt hinten angehoben, während sich der Oberkörper gerade nach vorn beugt. Die Wirbelsäule sollte gerade sein und Bein, Arme und Kopf im Idealfall in der Waagerechten. Halte die Balance einige Atemzüge lang und mach dann die Übung mit dem anderen Bein.

Der Krieger III ist eine super Balance- und Ganzkörperübung  und kräftigt die Bauchmuskulatur sowie Rücken, Beine, Schultern und Arme.

Adlerhaltung Garudasana

In der Berghaltung werden die Knie leicht gebeugt und der rechte Fuß hebt vom Boden ab. Wichtig: Der Rücken bleibt gerade. Nun wird das rechte Bein über das linke Bein gelegt und der Fuß um den Unterschenkel gewickelt. Strecke die Arme parallel nach vorn und die Schulterblätter bleiben unten. Lege den linken Arm über den rechten Arm, beuge beide Ellenbogen und schiebe den linken Arm weiter über den rechten Oberarm, sodass der linke Ellenbogen in der rechten Armbeuge liegt. Schiebe deinen linken Daumen am rechten kleinen Finger vorbei, sodass die rechten Finger in der linken Handfläche liegen. Die Knie sind gebeugt, die Unterarme parallel zum Boden und die Finger zeigen in Richtung Himmel. Halte diese Position ca. 30 Sekunden und wechsle dann die Seite.

Bei dieser Übung weitet sich speziell das Gebiet zwischen den Schulterblättern. Die Adler-Haltung öffnet die Hüfte und stärkt die Beine, vor allem die Knöchel und die Waden.

Bharadvaja's Twist

Diese Übung setzt ein wenig Körperbewusstsein voraus. Begonnen wird im Sitzen mit beiden Beinen nach vorn ausgestreckt. Die Beine werden gebeugt und auf der rechten Seite abgelegt. Die  Innenseite des rechten Knöchels liegt auf dem Boden. Verlagere das Gewicht auf die rechte Gesäßhälfte und ziehen den rechten Fuß so nah wie möglich an das Gesäß heran. Der linke Fuß wird nun auf den rechten Oberschenkel nahe der Hüfte gezogen. Atme tief ein und strecke deinen Oberkörper in die Länge. Drehe dich beim Ausatmen langsam im Rumpf zur linken Seite – nur so weit es geht, ohne die rechte Gesäßhälfte anzuheben. Greife nun mit der linken Hand hinter deinen Rücken nach deinem linken Fuß. Die rechte Hand liegt auf den linken Knie. Atme tief und bei jedem Ausatmen kannst du deinen Oberkörper noch ein wenig mehr  drehen. Vergiss nicht, im Anschluss die andere Seite zu trainieren.

Diese Übung sorgt für Flexibilität der Hüfte und des Rumpfes.

Ophit W

Jessica machte Ihre Übungen in der Maier Sports Hose Ophit W.