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Maier Sports Inside Wer macht was?

Lernen Sie die Menschen hinter der Marke kennen.

Maier Sports Inside Wer macht was?

Es sind die Menschen, die das „Gesicht“ und den Wert einer Marke ausmachen. Wir stellen Ihnen an dieser Stelle jeweils Personen vor, die hinter Maier Sports stehen und für das Unternehmen arbeiten. Heute: Jana Teinert, Business Process Managerin.

Wandergruppe

Jana Teinert

Jana Teinert ist als Business Process Managerin im ständigen Kontakt mit MitarbeiterInnen aus allen Abteilungen.

Business Process Managerin, das klingt ziemlich kompliziert. Frau Teinert, was macht man in dieser Funktion?
Als Business Process Managerin besetze ich eine direkt an die Geschäftsleitung angebundene Stabsstelle und befasse mich mit Prozessoptimierungen im Gesamtunternehmen. Wichtig ist dabei insbesondere auch das Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Geschäftsprozessen und der IT.


Können Sie uns dazu ein paar konkrete Beispiele aus der Tagesarbeit nennen?
Ich führe z. B. Workshops mit Teilnehmern aus verschieden Bereichen von Maier Sports durch. Dabei geht es darum, im gemeinsamen Dialog Potenziale aufzuspüren und Maßnahmen zu definieren, die die Betriebsabläufe optimieren, zu Verbesserungen führen, Abläufe neu gestalten oder Ressourcen schonen. Wichtig ist es, die einzelnen Prozesse zu dokumentieren, sie für alle sichtbar und anschaulich zu machen und die verbesserten Prozesse einerseits zu gestalten und andererseits jeweils Verantwortliche dafür zu benennen.

Wie wird man Process Managerin, welche Ausbildung braucht man dafür?
Ich bin Bekleidungsschneiderin, Dipl.-Ing. Bekleidungstechnikerin und Betriebswirtin. Hinzu kommen 14 Jahre Berufserfahrung. Auch habe ich mich weitergebildet in den Feldern Lean Management und Process Management.


Was fasziniert Sie an der Aufgabe, welche Herausforderungen sehen Sie?
Meine Aufgabe als Process Managerin ist sehr spannend sowie abwechslungsreich und stellt mich immer wieder vor neue, herausfordernde Themen. So gewinne ich Einblick in unterschiedlichste Bereiche im gesamten Unternehmen, inklusive der Zusammenhänge aller einzelnen Prozesse über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Außerdem gefällt mir die Arbeit mit Kolleginnen und Kollegen, die verschiedenste Aufgaben bewältigen. Ich finde es spannend, ungenutzte Potenziale aufzudecken und gemeinsam Prozesse zu gestalten, die das Unternehmen voranbringen und die Zusammenarbeit miteinander erleichtern.

Wie sind Sie zu Maier Sports gekommen?
Als ich die Stellenausschreibung gelesen habe, dachte ich mir sofort, „das ist exakt das, was ich machen möchte, eine neue Herausforderung mit großer Eigenverantwortung und Handlungsspielraum“. Es hat mich gereizt, in der Sportbekleidungsbranche in einem jungen Team zu arbeiten, wie es bei uns zu Hause in Berlin heißt, oder zu „schaffen“, wie die Schwaben hier in Köngen sagen.


Haben Sie auch eine sportliche Verbindung zuden Produkten von Maier Sports?
Ich liebe Sport, vor allem Laufen, Radfahren, Skifahren, Skaten. Sport ist mein Ausgleich. Beim Laufen komme ich auf neue Ideen und Lösungsmöglichkeiten. Und Radfahren ist meine Leidenschaft, in der Woche mit dem Tourenrad, am Wochenende mit dem MTB. Wenn immer möglich, radle ich unter der Woche mit dem Tourenrad die 35 km „ins G’schäft“.

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