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Der Maier SportsHärtetest

Martin testet die Wanderhose Torid Slim

Auf den höchsten Berg Deutschlands - Es gibt mehrere Wege die Zugspitze zu erklimmen. Der wohl anspruchsvollste und abwechslungsreichste führt uns über das Höllental. Neben den zu bewältigenden knapp 2300 Höhenmetern geht es über einen Gletscher und lange Klettersteige. Ein atemberaubender Blick über die morgendlich rot eingefärbten Gebirgszüge und den majestätischen Gipfel belohnt uns. Auf diesen werden wir aufbrechen, los geht‘s bereits um vier Uhr am Morgen in Hammersbach.

Klamm, Klettersteig, Gletscher – mein Weg auf die Zugspitze

Mit Stirnlampen ausgerüstet wandern wir Richtung erstes Etappenziel: die Höllentalklamm. Der Weg bis zum Eingang dieser bizarren Welt dauert, beginnend ab Hammersbach, zu Fuß eine gute Stunde. Die erste Strecke wandern wir im Morgengrauen bergauf durch den Wald. Die Klamm macht sich bereits weit vor Ankunft mit einem immer lauter werdenden Tosen bemerkbar. Imposant!   

Dort angekommen merken wir einen deutlichen Temperaturrückgang. Hinzu kommen die herunterprasselnden Wassertropfen und ein deutlich auffrischender Wind. Kein Problem, wenn man so wie ich mit der Torid Slim eine wasserabweisende und schnell trocknende Wanderhose trägt, die jede Bewegung mitmacht. Trotz des dünnen Stoffes hält sie meine Beine trocken und warm. So muss das sein!

„Den höchsten Berg Deutschlands in der Stille der Früh zu erleben war ein Highlight. Die Morgensonne färbte das Gebirge in ein grandioses Licht. Die Aussicht und das Gefühl waren faszinierend.“

Martin Seemann, Outdoorfan & Maier Sports Härtetester

Unvergleichlich: Das morgendliche Alpenglühen

Am Ende der Höllentalklamm können wir die Stirnlampen bereits ausmachen und folgen dem Weg in Richtung Höllentalangerhütte. Die auf 1381 Meter gelegene Hütte ist für uns der ideale Zwischenstopp, um neue Energie für unseren Weg zum Gipfel über die Höllentalroute zu tanken. Kleiner Tipp: Nicht nur für Bergsteiger, sondern insbesondere für wanderbegeisterte Familien ist die Hütte ein einzigartiges Ziel für Tagestouren, da ihr Zustieg durch die erlebenswerte Höllentalklamm führt.

Schon einige hundert Meter vor der Höllentalangerhütte gibt es das nächste Naturschauspiel zu bestaunen. Die Morgensonne färbt die imposante Bergwelt in ein grandioses Licht. Jeder bleibt fasziniert stehen und staunt, während die Vögel ihren Guten-Morgen-Gruß zwitschern.

Über den Gletscher in Richtung Gipfel

Nach einer kurzen Rast an der Höllentalangerhütte geht es schon gut los, nämlich anspruchsvoll: Eine mit Eisentritten versehene, senkrechte Bergwand – die „Leiter“ – erwartet uns . Diese überwunden führen uns eindrucksvolle Wanderpassagen und Klettereien zu einem weiteren Highlight unserer Gipfeltour. Auf dem „Brett“ beginnt der eigentliche Klettersteig. Hier steigen wir über Eisenstangen waagerecht an der steilen Felswand entlang. Nach rund vier Stunden ist es dann soweit: der Höllentalferner ist erreicht.

Vorteil am Klettersteig: Mit ihrem bi-elastischen Funktionsmaterial bietet die Torid Slim optimale Bewegungsfreiheit und macht auch größere Ausfallschritte mit. Sie fühlt sich zudem angenehm weich und leicht auf der Haut an und man beginnt nicht zu schwitzen, da die Feuchtigkeit rasch von der Haut abtransportiert wird. Ebenso hat mich die Robustheit der Hose extrem begeistert. Trotz mehrfachem Kontakt mit dem rauen Fels ist nichts eingerissen. Einfach tadellos!

Der Höllentalferner

Den Höllentalferner von weitem betrachtet, denke ich mir kurz: „Och, so groß ist der ja gar nicht!“ Doch wenn man genauer hinsieht, erkennt man kleine wandernde Pünktchen, die wie Ameisen aufgereiht über Schnee und Eis gehen - es sind die Wanderer. Ein Teil des Gletschers versteckt sich unter Geröll. Bis zu 50 Meter tiefe Gletscherspalten prägen die gewaltige Natur.

Steigeisen angeschnallt und Helm auf, schon geht’s über den Gletscher zum finalen Klettersteig. Am Ende des Gletschers wird es noch einmal spannend. Denn wenn die Spalte zwischen Gletscher und Klettersteig am Fels zu groß ist, dann kann es noch einmal schwierig werden. Meistens ist dies die Schlüsselstelle der ganzen Tour. Doch wir hatten es Mitte Juni noch einfach. Ein Spalt war noch nicht zu sehen.

Auch bei der Gletscherüberschreitung mit Steigeisen hat mich die Torid Slim Outdoorhose nicht im Stich gelassen. Weder an ihrer Robustheit, noch an ihrer wärmenden Eigenschaft hatte ich etwas auszusetzen. Allerdings hatten wir angenehme Temperaturen. Im Winter oder bei höher gelegenen Gletschertouren würde ich jedoch warme Funktionsunterwäsche oder eine warme Outdoorhose tragen, da es sonst schnell kalt werden kann.

Einfach atemberaubend: Auf dem Dach Deutschlands

Der finale Klettersteig hoch zum höchsten Punkt Deutschlands hat es noch einmal in sich und verlangt absolute Konzentration und Ausdauer. Immer wieder rasten wir kurz und bestaunen die eindrucksvolle Bergkulisse. Ein absoluter Hingucker ist der Eibsee, der sich an diesem Tag von seiner besten Seite zeigte. Nicht umsonst wird er als die bayerische Karibik bezeichnet. Entstanden aus einem riesigen Felssturz besitzt der See viele kleine Inseln. Das klare Wasser und der sandige Untergrund lassen seine Ränder und die der Inseln in wunderschönem türkis-blau schimmern.

Kurz vor dem Gipfelkreuz gibt es noch einmal „Wanderer-Stau“ - es wird eng. Denn auch viele Touristen, die mit Gondel oder Zahnradbahn hoch zur Zugspitze gefahren sind, wollen sich auf einem Foto mit dem Gipfelkreuz der Zugspitze verewigen. Nach etwa sieben Stunden Wanderung über die Höllentalklamm, viele Klettersteigpassagen und dem Höllentalferner lassen auch wir uns dies auf 2962 Meter nicht entgehen. Es zeugt von einer abwechslungsreichen Tour mit einmaligen Highlights in einer atemberaubenden Bergkulisse. Diese Tour werde ich nie vergessen.

Die Torid Slim

Seien Sie bereit für Ihr nächstes Outdoor-Abenteuer - mit der Outdoorhose Torid Slim. Mit moderner, schmalerer Passform und bi-elastischem Funktionsmaterial für volle Bewegungsfreiheit.