1. Newsletter
  2. Facebook
  3. YouTube
  4. Instagram

Jetzt Ihren Maier SportsNewsletter abonnieren!

Bleiben Sie auf dem Laufenden: Tolle Gewinnspiele und Aktionen, die neuesten Kollektionen sowie aktuelle Outdoor-Trends.

Wir geben Ihre Daten selbstverständlich nicht an Dritte weiter. Abmelden jederzeit möglich.

Der Maier SportsHärtetest

Im Test die Passt-mir-immer-Jacke.

Maier Sports Metor Die Packaway Jacke im Härtetest

Ehrenamtliche Wegmarkierer sorgen dafür, dass die Wanderer auf dem Neckarsteig durch das romantische Neckartal immer den richtigen Weg finden. Sie sind die perfekten Härtetester für Maier Sports und bei jedem Wetter mit ihrer vielseitigen und wetterfesten Packaway-Jacke Metor unterwegs.

Eine durchgängige und vor allem gut sichtbare Wegmarkierung ist für jeden Wanderer eine wichtige Grundlage für ein einmaliges Wandererlebnis. So auch auf dem zertifizieren Wanderweg „Neckarsteig“, der auf 127 km zwischen Heidelberg und Bad Wimpfen im wunderschönen Neckartal verläuft. Das Anbringen der Markierung der Wanderwege haben sich speziell geschulte Wegemarkierer des Odenwaldklubs zur Aufgabe gemacht. Insgesamt ein Dutzend Wegemarkierer, ausgerüstet mit einem Korb voller Farbtöpfe, Pinsel und Aufkleber, ist das ganze Jahr über regelmäßig auf dem Neckarsteig unterwegs, um die Markierung immer auf dem Laufenden zu halten. Ein verlässlicher Partner ist dabei die wasser- und winddichte sowie atmungsaktive Wetterschutzjacke Metor von Kooperationspartner Maier Sports.

Bereits bei der Einkleidung war das Wege-markierer-Team von den neuen Produkten begeistert. Denn sowohl die Jacken als auch die Hosen standen in über 50 verschiedenen Größen zur Auswahl. „Das ist ja fast wie Maßanfertigung“, sagte eine der nicht ganz so groß gewachsenen Damen des Teams. „Ich musste keine Ärmel umschlagen und auch der Schnitt passte perfekt. Das kannte ich so bislang nicht von meinen Outdoor-Jacken“, war nicht nur die Mitvierzigerin voll des Lobes. Auch bei den Hosen gab es nur Kopfnicken für die perfekt passenden Größen. Wind und Wetter, Hitze und Regen sind ständige Begleiter bei den Kontrollgängen auf dem vom Deutschen Wanderverband zertifizierten Qualitätswanderweg Neckarsteig. Seit 2013 verbindet beispielsweise das Ehepaar Karin und Georg Ernst die Lust des Wanderns mit der Aufgabe als Wegemarkierer beim Odenwaldklub. Und damit sind sie seit dem vergangenen Jahr auch mit der Maier Sports Jacke Metor ausgerüstet, die Gegenstand des Härtetests ist.

Karin Ernst lobt die Top-Qualität der Jacke und betont, dass ihre Metor mehrere Wäschen und eine fast dreistellige Zahl an Wandertagen auf dem Buckel hat. „Auch nach einem Jahr ist meine Jacke noch absolut dicht, man sieht ihr die mehr als zwölf Monate fast nicht an.“ Besonders positiv beurteilen die Langzeit-Tester die Vielseitigkeit der Jacke. „Durch die Packaway-Funktion und das kleine Packmaß habe ich meine Metor tatsächlich immer dabei“, berichtet Wegemarkierer und Bestandserfasser Winfried Krämer, der schon seit vielen Jahren aktiv dabei ist. Er ist absoluter Fachmann in Sachen Markierung von Wegen. „Die Jacke ist wirklich strapazierfähig“, pflichtet ein Kollege bei und ergänzt, dass ihm die zeitlose Schlichtheit gut gefällt. „Die Taschen sind genau da, wo sie hingehören“, fügt er ernst hinzu. Auch die Funktion und Bedienerfreundlichkeit der Kapuze wird von den Vielwanderern gelobt.

„Auch nach einem Jahr ist meine Jacke noch absolut dicht, man sieht ihr die mehr als zwölf Monate fast nicht an.“

Karin Ernst

Der Neckarsteig hat etliche Höhenmeter zu bieten. Insgesamt mehr, als die Zugspitze aufweist. „Da kommt man schon mal ins Schwitzen“, sind sich zwei der Wanderexperten einig. Hier stößt die Jacke in Sachen Atmungsaktivität an ihre Grenzen. Klar ist aber auch, dass auf diesem fast alpinen, sehr steilen Anstieg auch ihre anderen Funktionsjacken nicht mehr „Dampf ablassen“ würden. Karin Ernst bringt in diesem Zusammenhang die für den Naturpark Neckartal Odenwald typischen Waldpassagen und teilweise engen Kerbtäler, geprägt durch den Buntsandstein ins Gespräch. Sie sind ein wirklicher Härtetest für Jacke und Hose, da hier durchaus schwierige Passagen mit Felsberührung im Auf- und Abstieg zu bewältigen seien. Dennoch sehe die Jacke noch immer top aus. „Das spricht für die Qualität“, sagt sie. „Und auf anderen Abschnitten haben wir Markierer häufig direkten Kontakt mit Büschen, Sträuchern, Baumstämmen und Dornen, wenn wir die Markierungen kontrollieren bzw. per Pinsel oder Aufkleber ergänzen“, stimmt ihr ihr Mann zu.

Pack-away-Jacke Metor M        Pack-away-Jacke Metor Therm M

Zum Schluss bekommen wir noch ein paar interessante Infos zum Markieren der Wanderwege: „Bei unübersichtlichen Wegabschnitten sind die Markierungen in Abständen von 20 bis 50 Metern angebracht. Bei übersichtlichen Abschnitten kann eine Markierung auch mal 250 Metern auseinander liegen“, klärt uns Winfried Krämer auf. „Sollte nach mehr als 250 Metern keine Markierung mehr erscheinen, ist man höchstwahrscheinlich nicht mehr auf dem richtigen Weg. In dem Fall sollte man zurück zur letzten Markierung gehen und von dort aus nach dem richtigen Weg Ausschau halten“, weiß Georg Ernst. Denn die beste Markierung kann durch Unaufmerksamkeit oder aufgrund eines netten Gesprächs auch mal übersehen werden.